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Fánk mit Ring und Rosen - ungarisches Faschingsgebäck

Wie in vielen anderen Ländern,  auch in Ungarn ist Fettgebackenes an den Karnevalstagen sehr beliebt. Fánk heißen sie die runden, frittierten Hefebällchen, die dem Berliner/Krapfen/Krepel/Pfannkuchen (gibt es eigentlich noch weitere Bezeichnungen?) sehr ähnlich sind. Zahlreiche Variationen werden mittlerweile seit 600 Jahren mit oder ohne Hefe gebacken. In Ungarn sind sie seit dem XIX. Jahrhunder ein beliebtes Faschingsgebäck.
Was die weltweite Verwandten verbindet? Sie alle sind wahre süße, fluffige, unwiederstehliche Kalorienbomben. Wahrscheinlich um das schlechte Gewissen zu vertreiben, entstanden die zahlreichen Bräuche, warum man sie unbedingt, wenigstens einmal im Jahr ungehemmt genießen sollte.

Die Faschingszeit war eine beliebte Zeit der Partntersuche. An den tagelangen Festigkeiten, Tanzveranstaltungen, Bällen blühten zahlreiche neue Liebschaften auf.
Die Mädchen schenkten ihren angebeteten einen süßen Krapfen. Wurde es geteilt und gemeinsam gegessen, konnte man sich auf ein…

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